Steuerliche Aspekte in der Gastronomie

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Steuertipps für die Gastronomie

  • Aufbewahrungspflichten

    Gesetzlich ist man verpflichtet geschäftliche Unterlagen eine gewisse Zeit aufzubewahren. Das führt leider zu teilweise großen Archiven, lässt sich aber nicht vermeiden...

  • Gutscheine: Besteuerung

    Es gibt Besonderheiten bei der Besteuerung von Gutscheinen durch den Gastronomen zu beachten. Lesen Sie hier, wie Sie es richtig machen.

  • Betriebsfeiern (Rahmenbedingungen)

    Damit bei bzw. nach einer Betriebsveranstaltung (z.B. Mitarbeiter-Weihnachtsfeier) steuerlich gesehen nicht schief ...

ETL ADHOGA in Zusammenarbeit mit g-wie-gastro.de

g-wie-gastro.de ist sehr stolz und glücklich, ab sofort mit der ETL ADHOGA Steuerberatungsgesellschaft zusammenzuarbeiten. Wir dürfen hier auf der Website Fachinformationen von ETL ADHOGA veröffentlichen.

ETL ADHOGA - Steuerberatung für Hoteliers und Gastronomen - Kompetente Beratung rund um Steuern, Recht und Unternehmensführung
Kulinarische Genüsse, ein Ambiente zum Wohlfühlen und zufriedene Gäste stehen bei Ihnen an erster Stelle. Um den Rest kümmern sich die Berater von ETL ADHOGA. Ob es um die Eröffnung eines Hotels, Cafés oder Restaurants geht oder um Betriebsprüfungen, Kassenbuchführung und Fördermittelberatung: unsere Berater kennen die Anforderungen von Hoteliers und Gastronomen. Wir entlasten Sie effektiv in Ihrem laufenden Tagesgeschäft und unterstützen Sie mit individuellen Beratungsangeboten in den Bereichen Steuern, Recht und Unternehmensführung bei Ihrer Geschäftsentwicklung.

Nachrichtenfeed der ETL ADHOGA (extern)

Arbeitszimmer: Häusliches Arbeitszimmer kann beim Hausverkauf zur Steuerfalle werden

Viele Unternehmer und Arbeitnehmer haben sich ein häusliches Arbeitszimmer eingerichtet, in dem sie Büroarbeiten erledigen, sich fortbilden oder eine nebenberufliche Tätigkeit ausüben. Die Kosten ...

Bürgschaft: Finanzverwaltung hilft Bürgen

Familienangehörige oder Freunde bürgen oftmals füreinander. Aber auch im geschäftlichen Bereich sind Bürgschaften keine Seltenheit. Beispielsweise bürgen Gesellschafter für die GmbH, an der ...

Nachzahlungszinsen: Sind 6% zu viel?

Steuernachzahlungen werden verzinst, wenn der Bescheid mehr als 15 Monate nach Ablauf des Veranlagungszeitraumes ergeht. Unerheblich ist, ob die Steuererklärung spät erstellt wurde oder ob sich das ...

Steueränderungen: Steuerliche Erleichterungen für alle

Mit dem Familienentlastungsgesetz will die Bundesregierung umsetzen, was sie im Koalitionsvertrag versprochen hat. So sieht der Gesetzentwurf vor, den Einkommensteuertarif in den Jahren 2019 und 2020 ...

Transparenzregister: Transparenzregister: Nichteintragung wird bestraft

Seit Ende des vergangenen Jahres gibt es das neue Transparenzregister, mit dem die Bundesregierung Geldwäsche und Terrorfinanzierung den Kampf ansagen und Hintermänner komplizierter und ...

Vorsorgeaufwand: Finanzbehörden weisen Einsprüche zurück

Altersvorsorge- und sonstige Vorsorgeaufwendungen können in begrenztem Umfang als Sonderausgaben abgezogen werden. Zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen gehören insbesondere die Beiträge zur ...

Arbeitszimmer und Vermietung: Wenn der Arbeitgeber das Homeoffice vom Arbeitnehmer mietet

Nur wenige Schritte bis ins Büro und zurück nach Hause, das wünscht sich so mancher Arbeitnehmer, wenn er in Bus, Bahn oder im Auto zur Arbeit unterwegs ist. Die moderne Technik macht den Traum ...

steuerlicher Sachbezug: Mit einem Cent von steuerfrei zu steuerpflichtig

Um Arbeitnehmer zu motivieren ihr Bestes zu geben, wenden Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern neben den vereinbarten Lohnzahlungen gern auch Waren oder Dienstleistungen zu. Auch diese Waren und ...

Ehegattensplitting: Durch Splittingtarif rückwirkend ab 2001 Steuern sparen

Mit dem sogenannten Splittingtarif werden Ehepaare bei der Veranlagung zur Einkommensteuer steuerlich begünstigt. Seit 2013 können auch eingetragene Lebenspartnerschaften von diesem Vorteil ...

Minijobs: Beliebtes Vergütungsmodell für Mini-Jobber fraglich

In kleineren Unternehmen arbeiten oft Familienangehörige mit. Beliebt ist, sie als Mini-Jobber mit einem monatlichen Entgelt von maximal 450 Euro zu beschäftigen. Statt Bargeld wird gern ein ...

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